Die Regionalgeschäftsstelle Heide-Wendland

Zusammen für Mensch und Natur

Der NABU ist im ganzen Heide-Wendland mit vielen Gruppen ehrenamtlich für Mensch und Natur aktiv. Neun dieser Gruppen mit insgesamt gut 6.100 Mitgliedern rund um Celle, Uelzen und im Wendland haben sich zu einem Regionalverbund zusammengeschlossen. Auf den Seiten des NABU Heide-Wendlands können Sie diese Gruppen näher kennen lernen. 

Aktuelles


Die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren sind eingetroffen!

 

Endlich ist es soweit! Das sammeln der Unterschriften für das Volksbegehren Artenvielfalt kann beginnen. Was hierfür benötig wird, sind die originalen gedruckten Unterschriftenlisten. Aufgrund ihres Formates können sie leider nicht eigenständig ausgedruckt werden, wir stellen sie auf Rückfrage jedoch gerne bereit. Wo die Listen erhältlich sind, finden Sie hier.


Foto: NABU/Andrea Pohlen
Foto: NABU/Andrea Pohlen

Aufgrund des Volksbegehrens hat unsere Geschäftsstelle vom 24.6.-24.7.  gesonderte Öffnungszeiten:

 

Di: 10:00-13:00 und 14:00-17:00 Uhr

Mi und Fr: 10:00-13:30 Uhr

 

… und nach telefonischer Voranmeldung 

 



Foto: NABU/Katy Büscher
Foto: NABU/Katy Büscher

Blaumeisen-Krankheit: Die Frage nach der Ursache des Blaumeisen-Sterbens konnte geklärt werden. Der Erreger 'Suttonella ornithocola tötet fast ausschließlich Meisen, vor allem die kleinen Meisenarten, von denen die Blaumeise mit Abstand am häufigsten in deutschen Gärten vorkommt', so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. 'Vermutlich sind auch Tannenmeise, Hauben-, Sumpf- und Weidenmeise betroffen. Seltener erkranken die größeren Kohlmeisen.

 

Um einen Überblick zu erhalten, bittet der NABU weiterhin um Meldungen über ein Webformular. Dort gibt es auch ausführlichere Infos zur Krankheit.

  

Wenn aufgeplusterte und apathisch wirkende Blaumeisen an Vogel-Futterstellen beobachtet werden, sollte auf jeden Fall zur Zeit auf die Fütterung verzichtet werden. Die Krankheit scheint sehr ansteckend zu sein und unnötige Kontakte zwischen Blaumeisen an der Futterstelle wären schädlich!



Foto: NABU/Christian Stein
Foto: NABU/Christian Stein

Corona und Fledermäuse:  Müssen wir uns Sorgen machen, ob eine Übertragung von Viren durch bei uns heimische Fledermäuse möglich ist? Mehrere Akteure aus Naturschutz und Wissenschaft haben sich zusammengetan und eine übersichtliche Kurzinfo zum Thema bereitgestellt:

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Fledermaeuse-und-SARS-CoV-2-Kurzinfo.pdf
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